Newsletter Januar/Februar 2009
Mit dem Update 9.0.1 (Dez 2008) liefert Ihnen PriMa orga viele neue Hilfsmittel und bewährte Dokumente in überarbeiteter Form.
Zum Thema Akquisition finden Sie - die neu erweiterte Liste ?Signalerkennung?, die Ihnen Anhaltspunkte liefert, die auf einen Bedarf an privater Finanzplanung hindeuten. Nutzen Sie dieses Dokument nicht nur für sich selbst, sondern sensibilisieren Sie damit auch Ihre Mitarbeiter.
- das Dokument ?Argumentationshilfe?, das Ihnen helfen wird, Ihre Mandanten vom Nutzen einer Privaten Finanzplanung zu überzeugen.
Passend zur aktuellen Version PriMa plan gibt es neue Hilfsmittel zum Thema Altersvorsorge: - Neu ist die Checkliste ?Altersvorsorge-Check?:
Sie zeigt Ihnen Schritt für Schritt, worauf Sie bei der Analyse der Zahlungsströme Ihrer Mandanten achten sollten. - Der neue ?Datenerfassungsbogen Altersvorsorge? hilft Ihnen, alle relevanten Daten schnell anzufordern.
- Mit dem Rechentool "Schätzung Lebenshaltungskosten" kommen Sie mit Hilfe der Kontosalden Ihrer Mandanten einfach auf die Höhe der privaten Ausgaben.
Damit Sie sich von dem hohen Nutzen eines vorstrukturierten Finanzplanungsprozesses überzeugen können, haben wir exklusiv für Sie eine Auswahl relevanter Dokumente in einer neuen Demoversion freigeschaltet. - Flyer Altersvorsorge-Check
- Liste "Signalerkennung"
- Datenbeschaffungsliste für den Altersvorsorge-Check
- Exceltool ?Schätzung der Lebenshaltungskosten?
Hier geht es zum Gratis-Download der Demoversion PriMa orga. Sie ist freigeschaltet bis zum 31.03.2009.
Hier erhalten Sie mehr Informationen über PriMa orga.
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Mit einem Altersvorsorge-Check oder einer umfassenden Privaten Finanzplanung können Sie Ihren Mandanten mehr Gutes tun, als ?nur? Steuerberatung. Aber wissen Ihre Mandanten das auch?
Nein, denn Sie müssen es ihnen auch sagen! In PriMa orga stehen Ihnen schon einige Akquisitionshilfsmittel zur Verfügung.
Darüber hinaus erhalten Sie von uns weitere Hilfsmittel, um Ihre Mandanten restlos vom Nutzen dieser Dienstleistungen zu überzeugen.
Im Februar 2009 bieten wir Ihnen unsere Akquisitionshilfsmittel zum Sonderpreis an: - Zeigen Sie Ihren Mandanten unseren Film zum Thema Private Finanzplanung. Setzen Sie das Akquisitionstool gezielt im Einzelgespräch ein oder geben Sie Ihrem Mandanten den Film mit nach Hause, um auch den Partner zu überzeugen.
- Organisieren Sie eine Mandanten-Veranstaltung
Von uns bekommen Sie dazu den vollständigen PowerPoint-Vortrag, ein vollständiges Redemanuskript für den Vortragenden und Vorlagen für Mandanten?Antwortkarten. Suchen Sie sich nur noch das Thema Ihrer Veranstaltung aus: - Private Finanzplanung und / oder
- Altersvorsorge-Check
Bis zum 28.02.2009 erhalten Sie 10 % Rabatt bei Bestellung eines Hilfsmittels. Bestellen sie zwei Hilfsmittel, zum Beispiel den Film und einen Vortrag, dann sparen Sie 20 %. Erwerben Sie alle drei Hilfsmittel, dann erhalten Sie 30% Rabatt.
Lesen Sie mehr über die Hilfsmittel zum Erfolg. Hier können Sie auch bestellen.
Hier die Preise im Überblick:
| |
Normalpreis |
Bei 10% Rabatt |
Bei 20% Rabatt |
Bei 30% Rabatt |
| Akquisitionstool |
? 199 |
? 179 |
? 159 |
? 139 |
| Mandanten-Info Abend |
? 149 |
? 134 |
? 119 |
? 104 |
| Vortrag Altersvorsorge-Check |
? 149 |
? 134 |
? 119 |
? 104 |
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Durch das so genannte Konjunkturpaket I vom 21. Dezember 2008 wird der Kreis der Anspruchsberechtigten ausgeweitet. Mit Hilfe des IAB können Anschaffungskosten von beweglichem Anlagevermögen bis zur Höhe von 40 %, maximal aber ? 200.000, vorab gewinnmindernd steuerlich geltend gemacht werden.
Voraussetzungen: - Gewinnermittlung nach § 4 I oder § 5 EStG: Betriebsvermögen nicht größer als ? 335.000
- Gewinnermittlung nach § 4 III EStG: Gewinn nicht größer als ? 200.000
- Anschaffung spätestens im dritten Jahr nach Abzug des IAB
- Betriebliche Nutzung im Inland mindestens 90 %
- Eindeutige Benennung des Wirtschaftsgutes bei Nutzung des IAB
Im Jahr der Anschaffung wird der IAB ertragswirksam aufgelöst. Die Anschaffungskosten des Wirtschaftsgutes werden im Gegenzug bis zu 40 % aufwandswirksam reduziert, maximal aber bis zu Höhe des aufgelösten IAB. Diese beiden Effekte werden sich in der GuV im Jahr der Anschaffung typischerweise aufheben.
Nach der Anschaffung werden die reduzierten Anschaffungskosten auf zwei Wegen parallel abgeschrieben: - Sonderabschreibung von 20 % im Jahr der Auflösung einmalig oder verteilt auf maximal fünf Jahre
- Reguläre Abschreibung
Unser Service: Damit Sie die Auswirkungen des IAB sehen können, erhalten Sie von uns einen aktuellen Musterfall (IAB) als Zip-Datei zum Import in Ihre Version von PriMa plan. (Vollversion oder Demoversion)
Zum Import des Falles speichern Sie die Dateien in Ihrem Explorer ab und entpacken sie mit einem Doppelklick. Danach gehen Sie in PriMa plan in "Mandant auswählen" über die Funktion "Importieren". Sie wählen als Quellverzeichnis den Speicherplatz der Dateien aus und bestätigen den Import.
Wenn Sie keine Vollversion von PriMa plan haben, dann bestellen Sie hier die aktuelle Demoversion von PriMa plan. Sie können den Fall auch in die Demoversion importieren und sich dort alle Auswertungen anschauen.
Zusätzlich erhalten Sie hier eine Fallbeschreibung .
Bei Fragen rufen Sie einfach unsere Hotline an unter 02205 / 894 50 ? 50 oder senden Sie eine entsprechende E-Mail an die info(at)instrumenta.de.
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Mit Verabschiedung des Eigenheimrentengesetzes am 01. November 2008 können begünstigte Mandanten entscheiden, ob sie einen Riester-Vertrag zur Altersvorsorge oder zum Erwerb einer selbst genutzten Immobilie einsetzen wollen.
Unser Service: Damit Sie ihren Mandanten in wenigen Worten die Grundzüge dieser Neuregelung erklären können, erhalten Sie hier eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Eckpunkte:
Durch die Einführung von "Wohn-Riester" steht Ihr Mandant vor der Wahl, - die Riester-Zulagen als zusätzlichen Sparbeitrag zur Vermögensbildung zu nutzen (klassischer Riester-Vertrag) oder
- sich für ?Wohn-Riester? zu entscheiden. Dann fließen seine Riester-Zulagen in voller Höhe in die Tilgung seiner Immobilie.
Wenn die Baufinanzierungszinsen höher sind, als die erwartete Rendite des alternativen Vorsorge-Vertrags, kann das ein lohnendes Geschäft sein.
Für Ihre Meinungsbildung über das neue ?Wohn-Riester? hier das Wichtigste in kürze: - Ihr Mandant schließt ein sog. ?Riester-Darlehen? ab:
Ein Riester-Darlehen ist ein ganz normales (Annuitäten-) Darlehen. Zusätzlich zu Zins und Tilgung fließen die gleichen Zulagen wie für einen Riester-Vorsorgevertrag in die Tilgung mit ein. Ist die Steuerersparnis höher als die Zulagen, dann kann Ihr Mandant bis zu ? 2.100 inklusive Zulagen jährlich als Sonderausgaben absetzen.
Hat Ihr Mandant bereits eine bestehende Finanzierung für seine nach dem 31.12.2007 gekaufte selbst genutzte Immobilie, dann muss im Einzelfall durch Rückfrage beim Finanzierer geklärt werden, ob der Darlehensvertrag "riesterfähig" ist.
Die steuerfreie zusätzliche Tilgung vom Staat muss Ihr Mandant nachgelagert besteuern. Dafür wird ein fiktives ?Wohnförderkonto? eingerichtet, auf dem die staatlich geförderten Tilgungsleistungen und die Zulagen bzw. Steuervorteile erfasst werden. Beide Leistungen werden bis Rentenbeginn mit 2 % p.a. verzinst. Der so gebildete fiktive Saldo wird bei Renteneintritt einmalig oder laufend versteuert.
- Ihr Mandant hat schon einen Riester-Vorsorgevertrag:
Er kann auf Antrag bei der Zentralen Zulagenstelle das Guthaben aus seinem Riester-Sparvertrag in voller Höhe (oder bis zu 75 %) als Eigenkapital in seine Finanzierung mit einbringen.
Unbegrenzt ist dies erst ab 2010 möglich. In den Jahren 2008 und 2009 muss das Mindestguthaben ?10.000 betragen. Ist das Mindestguthaben noch nicht erreicht, dann kann Ihr Mandant seinen Vertrag ruhen lassen und die Förderung künftig in ein Riester-Darlehen einfließen lassen. Nach Rückzahlung des Darlehens fließen die Zulagen wieder in die Vorsorge.
Damit ?Wohn-Riester? für Ihren Mandant lohnenswert ist, sollte er - eine selbst bewohnte Immobilie erwerben wollen,
- seinen Lebensmittelpunkt langfristig im Inland sehen,
- neben dem Erwerb seines Eigenheims weitere liquide Mittel zum Aufbau seiner Altersvorsorge einplanen.
Denn um im Alter gut auskommen zu können, braucht er die lebenslange Rente im Alter zur Deckung der regelmäßigen Ausgaben und freies Vermögen, auch in Form der bezahlten eigenen Immobilie.
Im hinterlegten pdf lesen Sie mehr über die ?Spielregeln? des Wohn-Riester.
Eine genaue Untersuchung des Themas ?Wohn-Riester? erhalten Sie im aktuellen Februar-Heft der Stiftung Warentest.
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Bitte merken Sie sich jetzt schon die folgenden Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2009 vor:
26.03.2009 Grundlagenseminar PriMa plan I 27.03.2009 Grundlagenseminar PriMa plan II
13.05.2009 Grundlagenseminar PriMa plan I 14.05.2009 Grundlagenseminar PriMa plan II
18.05.2009 Anwendertreffen Rhein/Ruhr in Düsseldorf 20.05.2009 Anwendertreffen Rhein/Main in Frankfurt
03.06.2009 Anwendertreffen Ost in Leipzig 04.06.2009 Anwendertrefen Nord in Hamburg
16.06.2009 Anwendertreffen Bayern in München 17.06.2009 Anwendertreffen Baden-Württemberg in Stuttgart
Die Grundlagenseminare wenden sich an (neue) Anwender von PriMa plan und an die, die es werden wollen. Sie finden zentral im Raum Köln/Düsseldorf statt. Mehr Informationen...
Die Anwendertreffen finden nachmittags in Ihrer Region statt. Sie dienen hauptsächlich dem Austausch Ihrer und unserer Ideen rund um das Thema private Finanzplanung. Mehr Informationen...
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