Zur Startseite

Instrumenta report #2/2007

In unserem Instrumenta report #2/2007 finden Sie folgende Themen:

Der neue Internet-Auftritt der Instrumenta GmbH

Die neue Website der Instrumenta, basierend auf Typo3-Technik, geht jetzt online. Dank neuer Menüführung hoffen wir, dass Sie die für Sie relevanten Informationen noch besser und schneller finden als bisher.

Die Änderungen in Design, Seitenaufbau und Menüführung sehen Sie direkt. Darüber hinaus haben wir in Bezug auf die Sicherheit im Netz weitere Änderungen vorgenommen:

  • Es gibt einen Passwort-geschützten Kundenbereich, in dem Sie die aktuellsten Versionen unserer Programme finden. Die Information über die Aktualisierungen einschließlich Passwort für den Log-In erhalten Sie jeweils per Email.
  • Es gibt ein Kontaktformular, mit dem Sie Anfragen an uns richten können. Die Versendung ist mit einem individuellen Code geschützt, der sich bei jeder Anfrage per Zufallsgenerator ändert.
  • Sie können jede Seite drucken oder weiterempfehlen.

Wir freuen uns über Ihre Meinung.
Schreiben Sie uns, wenn Ihnen unser neuer Internet-Auftritt gut gefällt.
Schreiben Sie uns auch, wenn er Ihnen nicht gut gefällt.
Senden Sie Ihre E-Mail an info(at)instrumenta.de.

zurück zur Themenübersicht

PriMa tipp: 3 Vollplanungen in 5 Wochen mit dem Akquisitionstool

In 5 Wochen 3 Vollplanungen akquiriert

Wir stellen Ihnen heute Herrn Jörg Matthiesen aus Dänischenhagen vor. Dies ist ein kleiner Ort im Kreis Rendsburg in Schleswig Holstein mit rd. 9.000 Einwohnern. Seit 1998 ist Herr Matthiesen hier in seiner Einzelkanzlei als Steuerberater tätig.

Hauptanliegen seiner Tätigkeit ist es, über die klassische Form der Steuerberatung hinaus auch betriebswirtschaftliche Beratung zu bieten.
Dies macht er für die private Finanzsphäre seiner Mandanten seit dem vergangenen Winter mit dem Programm PriMa plan.

Es folgt die Wiedergabe eines Telefonats von Gabriele Krietemeyer (GK), Instrumenta GmbH, und Dipl.-Kfm. /StB Jörg Matthiesen (JM):

GK: Herr Matthiesen, Sie sagen, Sie haben innerhalb von 5 Wochen 3 Vollplanungen akquiriert. Wie haben Sie das geschafft?

JM: Zur Vollplanung Nr.1 hat mich eine deutsche Großbank ?genötigt?. Einer meiner Mandanten benötigte zur Finanzierung des Ausbaus einer Geschossfläche einer Mietimmobilie ein Darlehen. Die Hausbank reagierte wie folgt:
?Wir hätten Sie sowieso bei nächster Gelegenheit darum gebeten, Ihre aktuelle Vermögenssituation übersichtlich darzustellen. Eine weitere Kreditentscheidung kann nur auf der Grundlage einer derartigen Übersicht getroffen werden ? wir müssen den Überblick behalten!?
Da ich ?Lust? auf diesen Auftrag hatte, habe ich die Instrumenta GmbH angerufen, eine Grundlagenschulung gebucht, und im Anschluss mit der ersten Vollplanung begonnen.
Die Vollplanungen Nr.2 und Nr.3 waren schnell akquiriert.
Jeder Mandant beschäftigt sich damit, welchen Weg sein Vermögen nimmt. Jeder stellt sich die Frage, wie viel Liquidität ihm zu welcher Zeit zur Verfügung steht (insbesondere im Zusammenhang mit der Ruhestandsplanung).
Ich habe einfach nur darauf aufmerksam gemacht, dass ich derjenige bin, der dazu in der Lage ist, diese Fragen zu beantworten ? und zwar ausschließlich transparenzorientiert ? das waren die Vollplanungen Nr.2 und Nr.3.

GK: Wie sind Sie da vorgegangen?

JM: Bei der Vollplanung Nr.1 handelt es sich einen ledigen Mandanten. Die Mandanten, für die ich die Vollplanung Nr.2 und Nr.3 auszufertigen habe, sind verheiratet. Das ?erste? Gespräch für die Planungen Nr. 2 und Nr.3 habe ich im Dreierkreis ? also mit Ehefrau ? geführt.
Dabei habe ich folgende Hilfsmittel eingesetzt:
a) CD ?Private Altersvorsorge? der Zeitschrift ?Finanztest?
b) Ihre CD, den ?Akquisitionstool?

GK: Die CD der Stiftung Warentest ist aus November 2006...

JM: Ja, sie ist ein ?alter Hut?, wobei sie die Mandanten gut auf das vorbereitet, was danach kommt: Ihre CD, der ?Akquisitionstool?, erzeugt in der Regel bei meinen Mandanten einen ?Aha-Effekt? und große Zustimmung: ?Ja, das ist genau das, was wir wollen: eine Abbildung des eigenen Vermögens ? Status quo und Entwicklung.?
Übrigens habe ich bei der Abwicklung der ersten Vermögensplanung hervorragend mit dem Finanzdienstleister meines Mandanten zusammengearbeitet.
Anfangs herrschte große Skepsis auf der Gegenseite. Relativ schnell war jedoch klar, dass es nicht darum geht, sich zu ?bekriegen?. Das finale Gespräch bei der Bank haben wir in der Besetzung Mandant, Steuerberater, Finanzdienstleister, sehr erfolgreich bestritten.

GK: Darf ich fragen: Wie viel stellen Sie Ihren Mandanten für eine Planung in Rechnung?

JM (lacht): Zunächst einmal muss ich erkennen, dass es sich ja doch um ein neues Geschäftsfeld in meiner Kanzlei handelt. Dieses Geschäftsfeld kapazitätsmäßig einzubinden, kostet Zeit - leider! Es werden allerhand Informationen benötigt, die noch nicht vorliegen. Bei meiner ersten Planung war ich zunächst einen Abend bei dem Mandanten und habe die Akten gesichtet, die ? sehr ordentlich - vorsortiert waren.

Die Ausfertigung meiner ersten Planung war recht anspruchsvoll. Wie ich den ?einfachen? Fall abrechne, muss ich mir noch überlegen: Ein Einfamilienhaus, BfA, Riester ? Bearbeitungszeit vielleicht 10 ? 12 Stunden - mit Präsentation ? 1000. (denkt nach) ? jedenfalls wäre das wohl die Untergrenze für eine Vollplanung.

GK: Herr Matthiesen, vielen Dank für das Gespräch.

Das folgende Zitat wurde später protokolliert, nachdem Herr Matthiesen den Planungsbericht seines ?ersten? Mandanten bei dessen Bank präsentiert hatte.

JM: Davon können alle profitieren:
1.      Der Mandant: Mit dem Bericht bekommt er Transparenz in seiner finanziellen Sphäre ? und sogar ein besseres Kreditranking. Sein Darlehenswunsch wurde bewilligt.
2.      Die Bank: Deren Entscheidungsgrundlage wird deutlich verbessert. Sie kann leichter entscheiden, ob ihr Kunde kreditwürdig ist oder nicht.
3.      Wir als Steuerberater: Wir verdienen Honorar!?

GK: Dem bleibt mir nichts hinzuzufügen. Vielen Dank, Herr Matthiesen.

Zu Dipl.-Kfm. / StB Jörg Matthiesen lesen Sie mehr auf
http://www.steuerberater-matthiesen.de/

zurück zur Themenübersicht 

PriMa kwg+ für Ihren Finanzstatus

PriMa kwg+ ist die günstige Möglichkeit, in die Beratung der Privaten Finanzseite Ihrer Mandanten einzusteigen. Sie erfassen in dieser Software für Private Statuserstellung alle vorhandenen Vermögens- und Schuldenpositionen sowie die relevanten Liquiditätswerte Ihrer Mandanten. Als Ergebnis erhalten Sie einen schriftlichen Statusbericht, dessen Umfang Sie ganz individuell nach Ihren Wünschen beeinflussen können.

PriMa kwg+ liefert Ihnen auf Knopfdruck:

  • den schriftlichen Statusbericht, optimiert auf die Anforderungen des § 18 KWG
  • Wiedervorlage- und Notizfunktion mit mandantenübergreifender Auswertungsmöglichkeit
  • Automatische Prüfung der Vollständigkeit der Erfassung und Erstellung einer To-Do-Liste daraus
  • eine mandantenübergreifende Liste mit Terminen, an denen Beratungsanlässe fällig werden (z.B. Ablauf von Zinsbindungen bei Darlehen, Fälligkeiten von Kapitalanlagen, etc.)

Eine Aufrüstung von PriMa kwg+ auf PriMa plan ist jederzeit möglich! So können Sie zunächst über das Thema Privater Finanzstatus in die Betreuung der privaten Finanzen Ihrer Mandanten einsteigen. Anschließend bauen Sie auf diesem Datenbestand die Private Finanzplanung auf.

zurück zur Themenübersicht

PriMa tipp "Immobilienanalyse"

Sie finden das Thema der Privaten Finanzplanung interessant, wissen aber nicht, wie Sie es in Ihre Kanzlei integrieren sollen? Sie wissen nicht, wann Sie sich auch noch mit diesem Thema auseinander setzen sollen? Und gerade jetzt? Die Unternehmensteuerreform, die Erbschaftsteuerreform, die einreichungspflichtigen Jahresabschlüsse von 2006...
Es gibt viel zu tun. Das gibt es immer.

Und doch gibt es Kanzleien, die allem Termindruck zum Trotz erfolgreich in das Thema der Privaten Finanzplanung einsteigen und schrittweise in den laufenden Kanzlei-Alltag integrieren. Wie machen diese Kanzleien das? Diese Frage wollen wir in einer Serie beleuchten und Ihnen Wege ans Ziel ?Private Finanzplanung? aufzeigen.

Private Finanzplanung ? ein einfacher Einstieg in ein komplexes Thema

Beim Einstieg in den Ausbau der Dienstleistung Private Finanzplanung kommt es vor allen Dingen auf die richtige Schrittlänge an. Machen Sie zu große Schritte, laufen Sie Gefahr, das Gleichgewicht zu verlieren. Machen Sie zu kleine Schritte, kommen Sie nicht spürbar vorwärts.

Übertragen auf den Kanzlei-Alltag heißt das:
Beginnen Sie mit Ihren bekannten Dienstleistungen, gehen Sie dabei jedoch in einer Weise vor, dass Sie weitere ? neue ? Dienstleistungen vorbereiten.

Im Leistungskatalog fast jeden Steuerberaters befindet sich die Immobilienanalyse.

Bei Bestandsmandanten haben Sie die dafür erforderlichen Daten aufgrund der Erstellung der Anlage V bereits in Ihrer Dauerakte.

TIPP: Lassen Sie sich immer die Darlehensverträge, die Mietverträge und die jährlichen Zins- und Tilgungsbescheinigungen Ihrer Mandanten einreichen. So bauen Sie sich einen wertvollen Datenpool auf, den Sie auch für weiterführende Dienstleistungen verwerten können.

Präsentieren Sie Ihren Mandanten die Immobilienanalyse nicht nur in tabellarischer Form, sondern auch in Form von Grafiken. Besonders empfehlenswert ist eine Power-Point-Präsentation.

Dann können Sie Ihren Fokus gleich auf die wichtigen Punkte/Zeiträume legen, hier zum Beispiel auf den gewünschten Zeitpunkt des Mandanten, an dem er in Ruhestand gehen möchte:

Die Grafik zeigt, dass der Mandant möglicherweise ein Problem hat. Sie liefert Antworten auf folgende Fragen:

  1. Ist diese Immobilie bei Renteneintritt entschuldet? Nein.
  2. Welche liquide Unterdeckung muss Ihr Mandant bis dahin aufbringen?
    Die Immobilie kostet den Mandanten bei Eintritt in die Rentenzeit immer noch rund ? 9.000 im Jahr - nach Steuern.
  3. Welche ?Immobilien-Rente? wird die Immobilie voraussichtlich zur Altersvorsorge beisteuern?
    Sie wird rd. ? 6.000 im Jahr zur Aufbesserung der Altersvorsorge beitragen, allerdings erst 7 Jahre, nachdem der Mandant in Rente gegangen ist.

Die obige Grafik bildet den Ist-Zustand ab. So stellen Sie Ihrem Mandanten eine ?Diagnose? seiner Immobilien-Anlage.

Im nächsten Schritt besprechen Sie mit ihrem Mandanten die Möglichkeiten zur Verbesserung seiner Situation. Zum Beispiel muss er vor der nächsten Zinsfestschreibung über eine Sondertilgung oder eine Erhöhung seines Tilgungssatzes nachdenken, damit er bis zum Renteneintritt entschuldet ist.

Anhand einer Auswertung der Darlehen zeigen Sie ihm, wie durch diese Änderung seine gesamten Finanzierungskosten sinken. Diese Ersparnis ist um ein mehrfaches höher als Ihr Honorar.

Wie hoch schätzen Sie den Zeitbedarf für die Erstellung einer solchen Immobilienanalyse?

Datenerhebung:  30 Minuten
Datenerfassung:  20 Minuten
Eigene Analyse:   10 Minuten
Präsentation:       30 Minuten
Gesamtaufwand: 90 Minuten

Mit einem Zeitaufwand von 90 Minuten haben Sie die ersten Schritte in Richtung Private Finanzplanung getan.

Damit Sie auf Ihrem Weg zun Ziel noch einen Schritt weiter kommen, stellen Sie Ihrem Mandanten auf Basis der professionell aufbereiteten Immobilienanalyse übergeordnete Fragen, zum Beispiel:

  • Aus welchen Motiven heraus hat er diese Immobilie erworben?
  • Welche weiteren Einflussgrößen wirken zusätzlich auf dieses Motiv ein?

Wenn sein Motiv die Altersvorsorge ist, dann fragen Sie Ihn, welche Maßnahmen er darüber hinaus zur Altersabsicherung getroffen hat. Wenn er über weitere Vermögenswerte verfügt, dann erkundigen Sie sich, ob sie mit Darlehen finanziert sind. So kommen Sie über die reine Immobilienanalyse zu weiterführenden Themen.

Wecken Sie bei Ihren Mandanten den Wunsch nach mehr!

Laden Sie sich hier die komplette Immobilienanalyse in zwei Varianten herunter:

Übersichts-Auswertung (13 Seiten)

Detail-Auswertung (30 Seiten)  

zurück zur Themenübersicht

Ideen, Impulse, Innovationen am 10., 11. und 12.September 2007

Vorsprung ist die Basis aller Erfolge

In Kooperation mit Hübner & Hübner bieten wir Ihnen in diesem Praktikerseminar wertvolle Ideen und Impulse, wie Sie durch private und betriebswirtschaftliche Finanzplanung Zusatzaufträge für Ihre Kanzlei generieren können. Zusätzlich erfahren Sie, wie diese Dienstleistungen sogar staatlich gefördert werden.

Dieser gewinnbringende Nachmittag gliedert sich in:

  • Block 1 - Allgemeiner Teil:
    Wie verkaufe ich Zusatzleistungen?
    Wie akquiriere ich neue Mandate?
    Wie komme ich an öffentliche Förderungen?
  • Block 2 - Workshop Private Finanzplanung: 
    Welche Dienstleistungen sind in einer Steuerkanzlei überhaupt sinnvoll?
    Wie biete ich Mandanten diese Dienstleistungen erfolgreich an?
    Wie integriere ich sie effizient in meinen Kanzlei-Alltag?
  • Block 3 - Workshop Betriebliche Vermögensplanung
    Welche Beratungsleistungen sind in diesem Bereich sinnvoll?
    Wie überzeuge ich Mandanten vom Nutzen dieser Leistungen?
    Wie setze ich die in meinem Kanzlei-Alltag erfolgreich um?

Der allgemeine Teil wird gemeinsam abgehalten. Anschließend werden Sie in 2 Gruppen aufgeteilt, die jeweils nacheinander an den beiden Workshops teilnehmen.

Auf diese Weise können Sie in praktischen Beispielen die Workshop-Inhalte optimal nachvollziehen. Bitte bringen Sie daher zu der Veranstaltung einen eigenen Laptop mit, auf den Sie unsere Demoversion installiert haben. Eine entsprechende CD erhalten Sie mit Ihrer Seminarbestätigung.

Die Termine:
10.09.2007: Stuttgart
11.09.2007: Frankfurt
12.09.2007: Düsseldorf

Das Seminar beginnt um 13.30 Uhr und endet um 19.00 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 175,00 Euro zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. In der Gebühr enthalten sind umfangreiche Seminarunterlagen sowie Pausensnacks.

Detailliertere Informationen erhalten Sie im Seminarfolder.

Hier kommen Sie zum Anmeldeformular.

zurück zur Themenübersicht

© Copyright 2012 by Instrumenta GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Startseite - Sitemap - Impressum